Interaktives Reflexionstool
Ich bilde mir das nicht ein
Dein Realitäts-Tagebuch für die Zeit, in der du deiner eigenen Wahrnehmung nicht mehr traust.
Für 19 € startenKennst du das?
„War das wirklich so, oder übertreibe ich?“
„Vielleicht bin ja ich das Problem.“
„Gestern war er so lieb. Dann kann es doch nicht so schlimm sein.“
Wenn jemand immer wieder umdeutet, was passiert ist, verlierst du mit der Zeit den Halt in deiner eigenen Erinnerung. Dieses Tagebuch gibt ihn dir zurück. Es erklärt dir nichts und schreibt dir nichts vor. Es zeigt dir nur, was du selbst festgehalten hast.
So funktioniert es
1Du hältst fest, was passiert ist.
Etwa fünf Minuten pro Eintrag: Was geschah, was wurde gesagt, wie fühlte es sich im Körper an. Tippen oder einsprechen.
2Du stellst seine Version daneben.
Was er später daraus gemacht hat, trägst du ein, auch Tage danach. Beides steht dann untereinander.
3Du siehst, was sich wiederholt.
Ab fünf Einträgen öffnet sich deine Muster-Übersicht: was wie oft vorkommt, in welchem Rhythmus, und wie oft auf einen Vorfall plötzliche Zuwendung folgt.
Kurze Vorschau, ohne Ton. Die Beispiele darin sind erfunden.
Was du bekommst
- Ein geführtes Tagebuch, das du im Browser auf Handy oder Rechner nutzt, so oft du willst
- Deine persönliche Muster-Übersicht mit Zeitstrahl
- Den Knopf „Ich zweifle gerade“, der dir deine letzten Einträge zeigt, wenn du wieder unsicher wirst
- Eine kurze Atemübung am Ende jedes Eintrags, damit du nicht aufgewühlt zurückbleibst
Deine Sicherheit
- Deine Einträge bleiben auf deinem Gerät und sind mit einem Code verschlüsselt, den nur du kennst.
- Im Browser-Tab steht nur „Notizen“.
- „Schnell verlassen“ schließt alles sofort.
- Mit einem Klick kannst du alles löschen.
Wichtig: Niemand kann deinen Code zurücksetzen. Wenn du ihn vergisst, sind die Einträge nicht mehr lesbar. Beim Einsprechen sendet dein Browser das Gesprochene an seinen Sprachdienst, gespeichert wird nur der Text.
Was es nicht ist
Das Tagebuch stellt keine Diagnose über ihn und sagt dir nicht, ob du bleiben oder gehen sollst. Es ersetzt keine Therapie und keine Beratung.
Wenn du bedroht wirst: Polizei 110. Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ erreichst du kostenlos und anonym rund um die Uhr unter 116 016.
Ich bilde mir das nicht ein
19 €
einmalig · gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet
Der Zugriff kommt innerhalb von 24 Stunden per E-Mail.
Fragen? nachklang@mail.de
